Porticus margaritaria im Zentrum des alten Roms befand sich vermutlich zwischen der Via Sacra und der Via Nova, oder aber auch zwischen dem ehemaligen Viehmarkt (Forum Boarium) und dem Gemüsemarkt (Forum Holitorium). Wie der Name sagt, handelt es sich um einen grossartigen Säulengang, in dem sich zunächst vor allem Perlenhändler (Margaritarii) ansiedelten. Später entstand daraus ein Markt für schöne und edle Sachen.
Unter dem Label porticus margaritaria wollen wir uns ebenfalls diesen 'schönen und edlen Sachen' widmen. In aufwändiger Recherche-Arbeit studieren wir die Originalquellen sowie die erhaltenen Fundstücke. Im Sinne der experimentellen Archäologie prüfen wir die antiken Herstellungsmethoden und die praktische Anwendung im Alltag. Unsere Erkenntnisse geben wir an 'Römertagen' und in Kursen weiter. Unsere Produkte sollen aber keinesfalls Museumsstücke sein! Wir sind überzeugt, dass Gegenstände, Verfahren und Speisen der Antike noch heute ihre Bedeutung haben können. Auch wenn wir manchmal echte Antike Teile einbauen, ist unser Schmuck nicht etwa künstlich gealtert, er ist vielmehr als Gebrauchsschmuck gedacht, der auch sehr gut zu moderner Mode passt!
Die Wiederentdeckung alter Gewürzpflanzen und deren Verwendung in der Küche ermöglichen uns kulinarische Entdeckungsreisen in (zeitlich) ferne Kulturen. Auch die Kosmetik hat uns noch immer viel zu bieten. In der Architektur finden wir stilistische Elemente, die wir teilweise im heutigen mediterranen Stil wiederfinden und bewundern. Techniken und Baumaterialien werden langsam wieder unter dem Stichwort ‚Baubiologie' wieder entdeckt.
Auch wenn unsere Website in ihren Anfängen steht, lassen Sie sich bereits heute inspirieren. Wenn Sie das Gewünschte heute (noch) nicht finden, sind wir da vielleicht bereits dran. Kontaktieren Sie uns ungeniert!

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PORTICVS MARGARITARIA TM